Abschluss & Reflexion - Methodenvorschläge
Feedback Barometer
Das Feedbackbarometer ist wohl der Klassiker unter den Reflexionsmethoden. Alle Teilnehmenden positionieren sich dabei entlang eines Spektrums (stimme voll zu – stimme überhaupt nicht zu) zu einer Aussage. Beispiele für Statements sind etwa „Ich hatte bei der Sitzung viel Spaß“, „Es gab genug Pausen“ oder Ähnliches.
Digital lässt sich ein Feedbackbarometer etwa mit den Tools Mentimeter, Zoom (Whiteboard-Funktion, Anzeigen mit den Händen,..) realisieren.
Digital lässt sich ein Feedbackbarometer etwa mit den Tools Mentimeter, Zoom (Whiteboard-Funktion, Anzeigen mit den Händen,..) realisieren.
oncoo:
Bei Oncoo kann man ohne Registrierung Optionen wie Kartenabfrage, Placemat oder, Zielscheibe erstellen. Über einen Code können Andere daran mitarbeiten.
Umfrage
Feedback der Teilnehmenden ist immer wichtig – nur und mit ehrlichen Rückmeldungen der Teilnehmenden kann die Sitzung nächstes Mal noch besser laufen. Eine Online-Umfrage bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Meinungen und Bedürfnisse auszudrücken und inhaltlich umfassend Rückmeldung zu geben. Die Umfrage kann im Vorhinein erstellt und der Link dann per Chat mit den Teilnehmenden geteilt werden. Als Sitzungsleitung kann man bereits im Ablaufplan genügend Zeit einplanen und die Umfrage dann gemeinsam am Ende ausfüllen – oder man bittet die Teilnehmenden, das nach der Sitzung zu tun.
Bilderreflexion
Eine spannende und abwechslungsreiche Methode, die die Teilnehmenden zum Nachdenken anregt, ist die Bilderreflexion: Den Teilnehmenden wird eine Collage aus vielen unterschiedlichen Bildern gezeigt – bei der Auswahl der Bilder sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Teilnehmenden kommen nun reihum zu Wort. Sie erklären, welches Bild sie momentan anspricht/ihre aktuelle Stimmung wiedergibt/die heutige Sitzung beschreibt/… .
Variante: Für diese Methode kann anstatt einer Fotocollage auch eine Collage aus Emojis verwendet werden, die eine große Bandbreite an Emotionen und Gefühlen abbilden.
Mail an zukünftiges Ich
Einen Brief an sich selbst zu schreiben, der dann von der Sitzungsleitung in einem bestimmten Zeitabstand zugesendet wird (z.B. ein halbes Jahr nach der Veranstaltung), gehört zu den Klassikern der Abschlussmethoden – besonders für lange Sitzungen und Seminare. Und was analog geht, geht in den meisten Fällen auch digital – das Programm https://www.futureme.org/ bietet die Möglichkeit, einen Text zu formulieren, der dann in einem selbst gewählten Zeitabstand per E-Mail verschickt wird.
Terminfindung
Termine für Sitzungen zu finden, ist nicht gerade einfach. Zum Glück gibt es online-Tools, die die Arbeit erleichtern. Die Plattform nuudel LINK bietet eine gute und DSGVO-konforme Alternative zu gängigen Tools wie doodle. So können ganz einfach Terminumfragen erstellt und per Link verschickt werden. Wenn ihr mehr Infos zu Umfrage-Tools sucht, dann schaut HIER NACH.
Protokoll
Ein gut geführtes Protokoll ist bei jeder Sitzung essentiell. Dafür sollte bereits im Vorhinein eine verantwortliche Person bestimmt werden (Stichwort Regieplan). Das Protokoll sollte den Teilnehmenden möglichst schnell nach der Sitzung zugänglich gemacht werden.
Wenn mit Tools wie digitalen Pinnwänden, Mind Maps, Whiteboards, etc. gearbeitet wurde, bietet es sich an, die Ergebnisse am Ende als Bild festzuhalten (z.B. per Screenshot). Dieses Bild kann dann ins Protokoll aufgenommen werden (Foto-koll).
Wenn mit Tools wie digitalen Pinnwänden, Mind Maps, Whiteboards, etc. gearbeitet wurde, bietet es sich an, die Ergebnisse am Ende als Bild festzuhalten (z.B. per Screenshot). Dieses Bild kann dann ins Protokoll aufgenommen werden (Foto-koll).
